Sa 30 Jan - So 9 Mai

Expo: Das Blaue Batt

von Daniel Storz
30 Jan
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9 Mai
  • 30 Jan
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    9 Mai
    Diese Aktivität ist im allgemeinen Botanischen Garten-Ticket enthalten. Mit diesem Ticket haben Sie Zugang zu allen öffentlichen Bereichen des Botanischen Gartens.

Diese Serie erzählt die Geschichte eines Künstlers, der die Blütenblätter, Zweige und anderen Gräser seines Gartens zu einer Reise durch seinen Geist einlädt.

Aus seinen künstlerischen Fantasien erwächst ein luftiges und geschichtetes Universum voller Textur, das von intensiven und leuchtenden Farben dominiert wird.

Der Entdecker verdreht, zertrümmert und mischt Materialien. Er experimentiert und drückt das Unsichtbare mit Hilfe von digitaler Fotografie und Nachbearbeitung mit Holzkohle aus.

Diese neue Welt mit ihren unendlichen Möglichkeiten lädt den Betrachter ein, das Alltägliche zu überdenken und sich in eine poetische und sanfte Wolke aus Staubpartikeln zu flüchten.

Technische Informationen

Zunächst verwandelt der Künstler die pflanzliche Materie manuell, indem er sie zerreißt, in Wasser eintaucht,..... Anschließend erfolgt das Fotografieren und Digitalisieren. Durch das anschließende Spiel mit Farben, Kontrasten und Texturen entstehen neue Substanzen, die sich von ihrem ursprünglichen Zustand völlig unterscheiden.

Die Arbeiten sind gekonnt in neun pigmentierten Fotofarben auf säurefreies Büttenpapier (305g/m2) gedruckt. Abschließend überarbeitet er das Ergebnis akribisch mit Kohle, was jedes Design zu einem Unikat macht. Die Tatsache, dass jedes Werk aus tausenden von Details besteht, ermöglicht auch beeindruckende Vergrößerungen.

Daniel Storz

Der belgisch-schweizerische Künstler wurde 1948 in Brüssel geboren. Er studierte Fotografie am INRACI, wo er von Künstlern wie Roger Asselbergs und Charles Goossens initiiert wurde. Im Jahr 1983 gründete er "APP Photolab", ein professionelles Fotolabor, das immer noch an der Spitze steht.

Als Fotograf baut er sich einen internationalen Ruf im klassischen Silberdruck, später im Digitaldruck auf.

Seine früheren Arbeiten zeugen von einer rührenden Banalität der Dinge. Sie schärfen die unerwartete Alltäglichkeit von Städten wie Brüssel, Namur, Barcelona, Bern oder Baal. Im nächsten Teil seiner künstlerischen Laufbahn konzentriert er sich auf die Verarbeitung von Materialien, Bildnegativität, Farben und Kontraste. Diese verfeinert er auch mit Holzkohle, eine Technik, die ihm seine Tochter Sophie beigebracht hat.

Nach der Serie "Outre-Atlantide" bietet er mit "Het Blauwe Blad" eine angepasste und poetische Vision der Realität, mit Werken, die eine Position zwischen Grafik und Malerei einnehmen.

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